So, jetzt wollen wir natürlich wissen, ob die von uns hergestellten MAGRAV Bausätze den Anforderungen entsprechen. Nichts einfacher als das.
Wir simulieren einfach einen Workshop und bauen den MAGRAV zusammen. Dabei wollen wir auch einen Prototypen herstellen, der dann als Bauvorlage dienen soll.
Wir können jetzt schon festhalten, dass es je nach Fertigkeit des Teilnehmers etwa eins bis zwei Stunden dauert, bis der Bausatz fertig montiert ist. Wenn jemand weis, was er tut braucht es keine 50 Minuten. Sicherlich hängt das auch von der Teilnehmerzahl des Workshops ab.
Natürlich haben wir am Ende den fertigen MAGARV auf Sicherheit überprüft. Alles Erwartungsgemäß ohne Probleme.
Es zahlt sich auf jeden Fall aus, bei der Herstellung der Bausatzkomponenten sehr sorgfältig vorzugehen.
Jetzt gibt es noch eine kleine Bilderserie, welche die Montage des MAGRAV Bausatzes dokumentiert.
Dann ging es an den Bau weiterer V2. Wir möchten gerne ALLE Bauteile gemeinsam nanobeschichten weshalb wir zunächst nur Spulen drehen und diese montieren.
Endlich war es wieder einmal so weit und wir haben uns getroffen um den Prototyp des V2 endlich fertig zu stellen.
Keshe Werkstatt auf der QDP
Bevor wir die Ergebnisse unseres Workshops vorstellen geben wir den sich häufenden Anfragen nach und zeigen einen kurzen Einblick in die Werkstätten auf der Quinta dos Pimentos. Anmerken möchten wir hierzu, dass wir aufgrund des günstigen Klimas weitestgehends im Freien arbeiten können. Folgendes Video gibt einen kurzen Einblick:
Der Großteil der elektrischen Energie, die uns über die Netzleitungen zugeführt wird, beruht auf der Verbrennung fossiler Brennstoffe oder Kernreaktionen auf Generatoren, die unseren täglichen Strombedarf versorgen.
Es ist seit langem bekannt, dass viel von dem, was produziert wird, leidet unter großen Verlusten auf dem Weg und ist daher nicht sehr effizient. Dies wiederum führt zu erheblicher Verschmutzung, Zerstörung der Umwelt und erfordert große Ausgaben, sowohl zu bauen und zu pflegen - das spiegelt sich in der Erhöhung der Leistungsrechnungen.
MAGRAV Plasma Power bietet uns eine Alternative und kann die Menschheit von diesen destruktiven Ketten befreien.
Das Plasma Handbuch in der deutschen Zusammenstellung und Übersetzung liegt jetzt im Gaia-Ubuntu-Wiki als .pdf Datei zum herunterladen bereit.
Nachdem wir die GaNS-Produktion sehr erfolgreich (vorerst) abgeschlossen haben - wir berichteten hierüber im letzten Blog-Eintrag haben wir auch für Ordnung der GaNSe gesorgt!
Nach Klärung einiger technischen Fragen u.a. der Überlegung wie wir an benötigtes Material kommen (ist in Portugal teilweise sehr schwierig) wurde der Arbeitsplatz vorbereitet. Ziel war es Heute, einen Prototypen des Plasma Generators V_2 herzustellen. Hier eine kleine Bilderfolge:
Geschafft - mehr oder weniger. Die Verdrahtung haben wir nicht durchführen können, das das ganze Ding erheblich kleiner wurde als wir angenommen hatten. Hierfür waren unsere verfügbaren Kabel einfach zu dick.
Generell denken wir darüber nach, ob die 1.5 quadrat hierfür zu stark sind. Sofern wir 1 quadrat bekommen würden wir dies bevorzugen.
Aus unseren Erfahrungen heraus ist die GaNS Produktion im direkten Sonnenlicht sehr viel effizienter. Aus diesem Grund nutzen wir das schöne Spätsommerwetter um noch einige Spezial GaNSe u.a. Salz-GaNS herzustellen. Hier folgen einige Impressionen.
Vom 26. bis 28. August 2016 wurde vom Keshe Spaceship Institut Spanien ein Workshop in Gátova, nähe Valencia/Spanien durchgeführt.
Neben den theoretischen Grundlagen haben wir auch praktisch gelernt, wie man GaNS, Liquid Plasma, Heil- und Schmerzkissen sowie die einzelnen Komponenten eines MAGRAV sowie diesen selbst herstellt und verwendet.
Das Ziel dieses Workshop war es nicht nur, dass jeder Teilnehmer mit einem fertigen MAGRAV nach Hause geht, sonder das jeder in der Lage ist, das gezeigte und gelernte zu Hause selbständig nachzubauen und somit auch in der Lage ist über eigene Workshops dieses Wissen weiter zu geben.
Gudrun Rummel & Hans-Jürgen Zoller im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt
Die Frequenztechnologie ist allerdings bereits seit fast 90 Jahren bekannt und wurde durch viele Forscher auf diesem Gebiet weiterentwickelt. Obwohl den meisten Wissenschaftlern der prinzipielle Nutzen dieser Technologie auf den menschlichen Organismus klar war, scheiterte der praktische Einsatz mit einem funktionierenden Gerät. Denn auch diese konnten einen enormen Anstieg der bekannten Volkskrankheiten nicht verhindern.
Obwohl Prof. Dr. Hans Kempe ebenfalls bereits seit Jahrzehnten an dieser Technologie forscht, gelang ihm der Durchbruch erst vor wenigen Jahren. Er erkannte, daß die bisher eingesetzte Frequenztechnologie in Form einer Sinuskurve arbeitet, welche aber lediglich die Nervenzellen des menschlichen Organismus ansprechen, dabei aber nur 5% aller Zellen ausmachen. Menschliche Körperzellen hingegen arbeiten nach dem 60:40 Prinzip, welche durch die alte Frequenztechnologie nicht angesprochen werden konnten. Die Weiterentwicklung der Technologie beruhte also darauf, daß man dem Körper Frequenzen induziert, welche ebenfalls nach dem 60:40 Prinzip arbeiten und daher auch Körperzellen ansprechen. Diese weiterentwickelte Technik befähigt nun erstmalig den gesamten Körper anzusprechen und ihn zu befähigen Abnormalitäten (Krankheiten) zu erkennen, sich selbst neu zu organisieren und zu heilen.
Im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt erläutern Gudrun Rummel und Hans-Jürgen Zoller ihre persönlichen Erfahrungen mit dem Geno62. Anfänglich waren sie nur an dem Vertrieb des Gerätes, welches Prof. Dr. Hans Kempe entwickelte, interessiert. Durch den Umgang mit dem Gerät konnten sie es dann auch alsbald testen, was in purer Begeisterung obgleich der Wirkweise des Gerätes mündete.
Mit den großartigen Erfolgen die nach intensiver und ausdauernder Forschungsarbeit von Prof. Dr. Hans Kempe aber auch vielen anderen Kollegen errungen wurden, steht wohl fest: die Frequenztechnologie ist die Medizin der Zukunft. Prof. Dr. Hans Kempe ist überzeugt, daß diese Technologie bereits in 20 Jahren zur alltäglichen Therapieform von Ärzten gehören wird. Der Arzt der Zukunft wird keine Krankheiten mehr heilen, sondern den Körper zur Selbstheilung mittels akustischer Informationstechnologie stimulieren.
Sevim Altun & Margit Bortolon & Prof. Dr. Hans J. Kempe im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt.
In der Schulmedizin ist die klassische Behandlung nach einer Krebsdiagnose die Chemotherapie. Eine sehr effiziente und zugleich mit einem hohen Sterberisiko für den Patienten verbundene Behandlung, denn jährlich sterben Hunderttausende an den Folgen dieser Therapieform. Inwieweit eine Tumortherapie und die akustische Informationstechnologie hierbei ineinander gehen können, erfahrt Ihr in diesem Gespräch.
Gesundheitscoach Sevim Altun hat ihre eigene Praxis zusammengelegt mit der ihrer Kollegin Margit Bortolon. Im Duo ergänzen sich ihre Berufungen im Sinne des Patienten hin zu einer ganzheitlichen Behandlung. Das Geno62-Sonic nach Prof. Hans Kempe wurde dabei schnell zu einem erfolgreichen Hilfsgerät bei der Therapie.
Prof. Dr. Hans J. Kempe im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt
Nicht nur der Körper, sondern auch unser Geist ist rund um die Uhr den Einflüssen unserer Umwelt und unseres Umfeldes ausgesetzt und hat darunter teils beträchtlich zu leiden. Viele von uns achten schon stark auf unsere Ernährung und versuchen, ihre Gesundheit optimal zu schützen, sehen sich aber trotzdem immer wieder starken psychischen und körperlichen Herausforderungen gegenüber.
Dank des im Geno62-SONIC enthaltenen Urcodes sowie des gesammelten und digitalisierten Wissens von über 1.700 Büchern können die Verfälschungen und Beeinflussungen unseres
Während des 11. Workshops auf der Quinta dos Pimentos haben wir neben der Herstellung weiterer Heilstifte angefangen, einen Plasmawürfel Q6 zu bauen.
Mit diesem Beitrag weisen wir ALLE Freunde darauf hin, dass diese Informationen immer in unserem Gaia-Ubuntu-Wiki zur Verfügung stehen - und - dass wir AB SOFORT ein eigenes, unabhängiges Soziales Netzwerk betreiben in dessen Rahmen das Gaia Ubuntu Forum Euch mit Informationen Rund um die Keshe Technologie und noch weit mehr versorgt.
Wir freuen uns, wenn Ihr an dem Informationsaustausch teilnehmt. Noch mehr freuen wir uns, wenn sich noch weitere tatkräftig mitwirkende zu unseren Workshops einfinden.
wir freuen uns Euch mitteilen zu können, dass die neue Webseite der Quinta dos Pimentos jetzt online ist.
Hier findet der geneigte Besucher nicht nur generelle Informationen über die Quinta dos Pimentos (QDP), wir stellen auch unsere Hauptaktivitäten in den Mittelpunkt.
Zum einen befindet sich hier das Genoplus CIUM Center Portugal mit einer energetischen
Rückkoppelungskabine, zum anderen finden
«Neugeburt von Erde und Menschheit: blutig, dramatisch, befreiend, ekstatisch. Wie machen wir die Menschen fit für den Umbruch?»
Gor Timofey Rassadin im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Dass wir in einer Zeit des Umbruches, in einer Zeitenwende leben, ist inzwischen vielerorts angekommen. Doch wie kann man sich auf die kommenden Dinge besser vorbereiten und wie kann jeder einzelne seinen Beitrag dazu leisten?
Prof. Dr. Hans Kempe forscht und entwickelt seit vielen Jahrzehnten im Bereich der akustischen Informationstechnologie und bringt diese auch erfolgreich zum Einsatz. Mittels dieser Technologie ist es möglich, die Selbstheilungskräfte des Körpers zu aktivieren und den Körper zu befähigen, Baustellen (die Schulmedizin bezeichnet es als Krankheiten) zu finden und zu beseitigen.
Zunächst haben wir unsere weitern Arbeitsschritte festgelegt. Heute, fertigstellen unseres ersten MAGRAV. Als nächstes bauen wir einen MAGRAV für die Insel-Solaranlage, dann die Lebens- und Gesundheitsbecher unter Berücksichtigung und Erarbeiten der optimalen Zusammensetzung des Lebensmittel GaNS und danach den Plasma Würfel Q6.
Nachdem dies geklärt war sind wir sehr Intensiv in das Thema Meral, Kraftplätze der neuen Zeit eingestiegen mit der festen Absicht, auf der QDP einen zu bauen. Die ersten Ideen bezüglich einer möglichen Gruppenbildung und Ansiedlung auf der QDP im Einflussbereich des Meral wurden auch schon angesprochen. Als Behausung der Zukunft wurden diesbezüglich Jurten ins Gespräch gebracht.
Das wichtigste:
Unser erster MAGRAV ist seit gestern Abend am Netz.
Wir sollten endlich aufwachen und verstehen, dass wir neben den schädlichen Lebensmitteln, Luft und Wasser ein großes Überlebensrisiko haben. Die Frequenzverseuchung ist mittlerweile so heftig, dass es das Überleben aller Menschen auf dieser Erde in den nächsten Jahren gefährdet.
Für diese Belastung ist der menschliche Organismus nicht geeignet, wir sind Natur, Teil vom Ganzen und zerstören uns jetzt schon jeden Tag mehr. Es ist Krieg um unser Überleben, überall wo wir uns aufhalten oder versuchen, uns zu schützen – oft erfolglos!